Der Kobold mit dem roten Haar, der Pumuckl ist wieder da! Diesmal hat er eine tolle Idee, wie der Schreinermeister Eder schnell und billig zu einem nigelnagelneuen Badezimmer kommt: Pumuckl braucht nur beim Installateur Lechner und dem Fliesenleger Ramsauer soviel Unheil wie möglich anzurichten. Dann einigt man sich auf ein Gegengeschäft. Aber am Ende gibt es Streit.
Das Schloßgespenst
Selbst der Pumuckl glaubt nicht an Schlossgespenster. Doch der alte Diener Jakob weiß es besser: Er behauptet, dass der Geist Ägidius sein Unwesen auf dem Schloss der Frau Gräfin treibt. Als der Meister Eder dann eine wertvolle Kommode dorthin zurückbringt, versteckt sich der kleine Kobold in der Truhe. Und plötzlich stehen alle Uhren still! So lange, bis der Meister Eder dem Spuk ein Ende bereitet.
Im Winter ist es in der Werkstatt ganz schön kalt. Immer, wenn die Tür geöffnet wird, friert Pumuckl schrecklich. Also muss ein Pullover her: ein Puppen-Pullover, den der Meister Eder entweder kaufen oder stricken lassen muss. Und das ist beides gar nicht so einfach. Dann hantiert der Pumuckl auch noch mit Schere und Leim, und das bekommt dem Pullover gar nicht gut!